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DVFB - Deutscher Vieh- und Fleischhandelsbund e.V.

Haus der Vieh- und Fleischwirtschaft
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Am Dienstag (09.05.2006) erneut Schweinepest in einem Tierbestand in Borken-Gemenwirthe aufgetreten.

Keulung von rund 750 Mastschweinen erfolgt noch heute im Laufe des Abends.
 
9.5.2006 - Im Kreis Borken in der Gemeinde Borken ist auf einem weiteren Hof die Schweinepest nachgewiesen worden. Der Betrieb mit rund 900 Mastschweinen war bei einer Kontrolle aufgefallen und hatte nach ersten Erkenntnissen Kontakt zu einem anderen von der Schweinepest betroffenen Betrieb im Kreis.
 
Das MUNLV hat uns soeben einen Erlass übermittelt.
Darin heißt es:
 
Informationen des Kreises Borken Der Kreis Borken hat eine Chronologie der Schweinepest im Internet veröffentlicht.
 
Die Tierseuchenverordnung zur Bekämpfung der Klassischen Schweinepest in Nordrhein-Westfalen (Schweinepest-Bekämpfungsverordnung) vom 8. Mai 2006 des MUNLV NRW (Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen) hinsichtlich der Tötung aller Schweine im Sperrbezirk ist veröffentlicht und nachfolgend abrufbar.
 
Unter Bezugnahme auf die neue Situation der Schweinepest im Gebiet von Borken hat sich heute der Ständige Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit mit der Angelegenheit befasst.

Das Ergebnis ist wie folgt:
 
Wie das MUNLV soeben mitteilte, wurde im Rahmen der Untersuchungen zur Aufhebung des Schweinepest-Sperrbezirkes im Kreis Borken ein neuer Fall der Klassischen Schweinepest festgestellt. Die EU-Kommission hat heute den Ständigen Ausschuß für Tiergesundheit und Lebensmittelkette einberufen und wird voraussichtlich eine diesbezügliche Entscheidung treffen.

Zur Abstimmung der erforderlichen Maßnahmen lädt das MUNLV heute zu einer Krisensitzung nach Düsseldorf ein.
 
Wie das MUNLV Düsseldorf soeben mitteilt, sind im Rahmen der Aufhebungsuntersuchungen in einem Schweinebestand im Sperrbzirk Borken unklare Labor-Befunde aufgetreten, die der Abklärung bedürfen. Vorsorglich wird der Bestand getötet und mit der Zellkultur untersucht. Abschließende Ergebnisse werden für Montag erwartet. Dieses Geschehen wird als Verdachtsfall in Tierseuchennachrichtensystem (TSN) eingestellt. Die Veterinärbehörden wurden angewiesen, bis zum Vorliegen endgültiger Ergebnisse keine Genehmigungen für das Verbringen von Schweinen aus dem "Kerngebiet" (Regierungsbezirke Arnsberg; Düsseldorf und Münster) nach außerhalb zu erteilen.
 
In den Beratungen im Ständigen Ausschuss für Lebensmittelkette und Tiergesundheit in Brüssel am 3.5.2006 ist es gelungen, die Schutzmaßnahmen weiter zu lockern. Danach sind folgende Erleichterungen vorgesehen:
 
Informationen des Kreises Borken Beobachtungsgebiet soll mit Einzelverfügungen aufgehoben werden.
Im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Schweinepest gelten für den Transport von Schweinen aus Betrieben im Kreis Borken ab dem morgigen Freitag, 28. April, neue Regelungen.
 
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Die Europäische Gemeinschaft schreibt ab dem 1. Januar 2010 für alle Lebensmittelunternehmer (Landwirte) eine Standarderklärung zwingend vor, die vom Landwirt ausgefüllt und beim Schlachtbetrieb spätestens mit der Anlieferung der Tiere abgegeben werden muss. Ministerialdirigent Prof. Dr. Zwingmann, Deutschlands \"Hygienepapst\" im Bundeslandwirtschafts- ministerium - mittlerweile im Ruhestand - hat ein Vorwort zu diesem Thema für eine Extra-Veröffentlichung geschrieben, die ebenfalls im DVH-Fachverlag, der auch die VFZ herausgibt, erschienen ist. Der DVH-Fachverlag, Bonn, bietet einen entsprechenden Standardblock an, der für diesen Zweck benutzt werden kann. >>>
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3. - 6. September 2015: EUROPA ZU GAST BEI FREUNDEN!
Europäische Vieh- und Fleischhandelsunion (U.E.C.B.V.)

Die Jahrestagung der U.E.C.B.V. fand gemeinsam mit der Bundestagung vom 3. bis 6. September 2015 in Düsseldorf statt.

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