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DVFB - Deutscher Vieh- und Fleischhandelsbund e.V.

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Schweinepest bei Wildschein in der Pfalz aufgetreten

Die Schweinepest ist jetzt bei einem Wildschwein in der Pfalz aufgetreten. Der Frischling war in der Verbandsgemeinde Waldfischbach im Kreis Südwestpfalz erlegt worden, das Virus wurde im Landesuntersuchungsamt (LUA) nachgewiesen. Da die Wildschweine zurzeit frischen und die Jungtiere besonders empfänglich für die Schweinepest sind, ist eine weitere Verbreitung der Krankheit im Wildbestand zu befürchten. Die Seuche kann einen hohen wirtschaftlichen Schaden anrichten, wenn sie in Hausschweinbestände eingeschleppt wird, mahnt das Ministerium für Umwelt und Forsten von Rheinland-Pfalz.

In Teilen der Landkreise Südwestpfalz und Kaiserslautern wird ein Gefährdeter Bezirk ausgewiesen. Dazu gehören:

• Im Landkreis Südwestpfalz die Verbandsgemeinden Rodalben, Thaleischweiler-Fröschen, Waldfischbach-Burgalben und Wallhalben.

• Im Landkreis Kaiserslautern die Verbandsgemeinden Bruchmühlbach-Miesau (südlich der A6), Kaiserslautern-Süd, Landstuhl und die Stadt Kaiserlautern (südlich der A6).

Im Gefährdeten Bezirk werden ab Ende März Wildschweine gegen das Virus der klassischen Schweinepest geimpft. Außerdem müssen alle erlegten und tot aufgefundenen Wildschweine auf Schweinepest untersucht werden.

Vorsicht ist geboten

Umweltministerin Conrad ruft die Landwirte erneut zu besonderer Vorsicht auf. Um eine Ausbreitung der Tierseuche und die Einschleppung des neuen Virus in die Hausschweinebestände zu verhindern, muss mit allen Mitteln vermieden werden, dass Wildschweine in Kontakt mit Hausschweinehaltungen kommen können. Futtermittel und Einstreu landwirtschaftlicher Betriebe sind unbedingt unzugänglich für Schwarzwild aufzubewahren. Zurzeit kommen die Wildschweine zudem wegen der knappen Nahrung am Ende des Winters nah an Haustierhaltungen heran, um dort nach Futter zu suchen.

Seit Februar landesweit sieben Virusnachweise

Seit Anfang Februar hat das Landesuntersuchungsamt insgesamt bei sieben Wildschweinen das Virus der Schweinepest nachgewiesen, so das Ministerium. Neben dem Wiederauftreten der Seuche in der Pfalz besteht im rechtsrheinischen Norden des Landes ein davon unabhängiges neues Seuchengeschehen. Zwei infizierte Tiere stammten aus dem Kreis Altenkirchen, drei aus dem Kreis Neuwied und eines aus dem Westerwaldkreis. Dort werden Wildschweine seit dem vergangenen Wochenende erstmals gegen die Schweinepest geimpft.

 


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Die Europäische Gemeinschaft schreibt ab dem 1. Januar 2010 für alle Lebensmittelunternehmer (Landwirte) eine Standarderklärung zwingend vor, die vom Landwirt ausgefüllt und beim Schlachtbetrieb spätestens mit der Anlieferung der Tiere abgegeben werden muss. Ministerialdirigent Prof. Dr. Zwingmann, Deutschlands \"Hygienepapst\" im Bundeslandwirtschafts- ministerium - mittlerweile im Ruhestand - hat ein Vorwort zu diesem Thema für eine Extra-Veröffentlichung geschrieben, die ebenfalls im DVH-Fachverlag, der auch die VFZ herausgibt, erschienen ist. Der DVH-Fachverlag, Bonn, bietet einen entsprechenden Standardblock an, der für diesen Zweck benutzt werden kann. >>>
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3. - 6. September 2015: EUROPA ZU GAST BEI FREUNDEN!
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Die Jahrestagung der U.E.C.B.V. fand gemeinsam mit der Bundestagung vom 3. bis 6. September 2015 in Düsseldorf statt.

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