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DVFB - Deutscher Vieh- und Fleischhandelsbund e.V.
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BMELV: Ursula Heinen als neue Parlamentarische Staatssekretärin vereidigt 10.09.2007
Ursula Heinen, MdB,  Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Ursula Heinen erhielt heute im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz von Bundesminister Horst Seehofer die Ernennungsurkunde zur Parlamentarischen Staatssekretärin überreicht. Bei der Ernennung legte sie vor Bundesminister Seehofer als zuständigem Kabinettsmitglied den Eid auf die Verfassung ab. Sie tritt ihr neues Amt mit sofortiger Wirkung an.

[Mehr...]

 

Blauzungenkrankheit: 16. Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Schutz vor der Verschleppung der Blauzungenkrankheit tritt morgen (08.09.2007) in Kraft 07.09.2007
Blauzungenkrankheit

Das BMELV teilt uns Folgendes mit:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Sechzehnte Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Schutz vor der Verschleppung der Blauzungenkrankheit vom 6. September 2007 wird heute (07.09.2007)   im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt morgen (08.09.2007) in Kraft.

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Blauzungenkrankheit: Schleswig-Holstein 06.09.2007
Blauzungenkrankheit

Aufgrund zwei aktueller Blauzungenkrankheitsfeststellungen in Osterholz (bei Bremen) und Winsen-Stelle (Kreis Harburg) ist Schleswig-Holstein flächendeckend von tierseuchenrechtlichen Maßregelungen betroffen.

Mehr im Bereich Interna.

 

Blauzungenkrankheit: Rheinland-Pfalz stellt Mittel für die Entschädigung der Landwirte bereit 06.09.2007
Blauzungenkrankheit

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die von der Blauzungenkrankheit betroffenen Landwirte. Das kündigte Umweltministerin Margit Conrad an. 50 Prozent der Entschädigung für die Landwirte für die Tierverluste über die Tierseuchenkasse werden vom Land übernommen. Ca. 500.000 Euro werden in 2007 dafür bereitgestellt.

Mehr im Bereich Interna.

 

Rheinland-Pfalz: Blauzungenkrankheit: Restriktionsgebiet auf das ganze Land ausgeweitet 06.09.2007
Blauzungenkrankheit

Nachdem sich die Blauzungenkrankheit auch im südlichen Teil des Landes weiter  ausbreitet und nun alle rheinland-pfälzischen Landkreise und Städte entweder direkt oder indirekt von der Tierseuche betroffen sind, hat das Landesuntersuchungsamt (LUA) ganz Rheinland-Pfalz bis auf weiteres zum Restriktionsgebiet (20-Kilometer-Gebiet) erklärt. Damit gelten die Handelseinschränkungen für infizierte Tiere nun landesweit.

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Blauzungenkrankheit: Niedersachsen erklärt gesamtes Landesgebiet zum Beobachtungsgebiet 05.09.2007
Blauzungenkrankheit

Verschiedenen Pressemitteilungen ist zu entnehmen, dass das gesamte Landesgebiet Niedersachsens zum Beobachtungsgebiet für Blauzungenkrankheit erklärt worden ist.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das für ihren Betrieb zuständige Veterinäramt oder an die Geschäftsstelle ihres Landesverbandes.

 

Blauzungenkrankheit: Beobachtungsgebiet auch in Sachsen 05.09.2007
Blauzungenkrankheit

Im Zusammenhang mit dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Thüringen sowie einem Fall in Bayern sind Beobachtungsgebiete mit einem Radius von 150 km (150 km-Zone) einzurichten. Davon sind auch Teile West- und Südwestsachsens betroffen.

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Ganz Hessen 20-km-Zone – „Die Tierbesitzer werden unterstützt!“ 05.09.2007
Blauzungenkrankheit

In einer Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz heißt es:

 „Nachdem am Wochenende weitere Ausbrüche der Blauzungenkrankheit im Regierungsbezirk Kassel in den Kreisen Hersfeld-Rotenburg und Schwalm-Eder-Kreis aufgetreten sind, wurde der gesamte Regierungsbezirk nun zur 20-km-Zone erklärt. Damit liegt jetzt ganz Hessen in der 20-km-Zone. In dieser Zone gelten bestimmte Beschränkungen für den Handel mit Tieren empfänglicher Arten - insbesondere Rinder, Schafe und Ziegen. Die Ämter für Veterinärwesen und Verbraucherschutz in den Landkreisen und kreisfreien Städten erteilen Auskünfte über die einzuhaltenden Bedingungen und Anforderungen“, so der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Karl-Winfried Seif, heute in Wiesbaden.

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Erster Fall von Blauzungenkrankheit an einem Rind im Landkreis Harburg amtlich festgestellt 03.09.2007
Blauzungenkrankheit

Die Amtstierärztin des Landkreises Harburg Dr. Astrid Krüger hat am Montag, 3. September 2007, den ersten Fall von Blauzungenkrankheit an einem Rind im Landkreis Harburg amtlich festgestellt.

Der Landkreis Harburg hat zum Schutz vor Ausbreitung der Blauzungenkrankheit eine Allgemeinverfügung erlassen, die am Dienstag, 4. September 2007 in Kraft tritt und amtlich bekannt gemacht wird.

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MKS im Vereinigten Königreich 03.09.2007

Das BMELV teilt uns Folgendes mit:

Sehr geehrte Damen und Herren,
anliegende Erste Bekanntmachung zur Aenderung der
Bekanntmachung tierseuchenrechtlicher Verbote beim innergemeinschaftlichen Handel von Klauentieren und Waren von Klauentieren aus dem Vereinigten Koenigreich infolge der Maul- und Klauenseuche vom 29. August 2007 uebersende ich zur Kenntnis.

Mehr im Bereich Interna.

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Die Bundestagung 2008 findet vom 6. - 8. Juni 2008 im Hotel Hilton in Bremen statt. >>>
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ANTWORTEN ZUR STANDARDERKLÄRUNG!
Die Europäische Gemeinschaft schreibt ab 2008 für alle Lebensmittelunternehmer (Landwirte) eine Standarderklärung zwingend vor, die vom Landwirt ausgefüllt und beim Schlachtbetrieb mit der Anlieferung der Schweine abgegeben werden muss. Ministerialdirigent Prof. Dr. Zwingmann, Deutschlands "Hygienepapst" im Bundeslandwirtschafts-
ministerium hat ein Vorwort zu diesem Thema für eine Extra-Veröffentlichung geschrieben, die ebenfalls im DVH-Fachverlag, der auch die VFZ herausgibt, erschienen ist. Der DVH-Fachverlag, Bonn, bietet einen entsprechenden Standardblock an, der für diesen Zweck benutzt werden kann. >>>
IN EIGENER SACHE: HINWEIS: BLAUZUNGENKRANKHEIT
Aufgrund der sich ständig schnell ändernden Vorschriften und Bestimmungen ist es nicht immer möglich, den aktuellsten Stand auf dieser Internetpräsenz im Bereich AKTUELLES zu melden. Weitere Informationen finden Sie im Bereich Interna.

Bitte halten Sie auch immer Rücksprache mit ihrem Veterinäramt. >>>